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	<title>Silke Luinstra, Author at Silke LUINSTRA</title>
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	<description>Organisationsentwicklung modern</description>
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		<title>Komplexität überfordert. Immer.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Luinstra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2025 05:41:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese #Komplexität ist in aller Munde. Alles scheint komplex zu sein. Man könnte fast meine, es sei nach #Agilität und #Selbstorganisation der nächste heiße Scheiß. Jeder meint vermutlich ein bisschen was anderes, wenn er Komplexität sagt oder schreibt. Definitionen gibt es viele. Meistens kommt etwas drin vor wie überraschend, dynamisch, rückbezüglich, unvorhersehbar, nicht beherrschbar… und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese #Komplexität ist in aller Munde. Alles scheint komplex zu sein. Man könnte fast meine, es sei nach #Agilität und #Selbstorganisation der nächste heiße Scheiß.</p>
<p>Jeder meint vermutlich ein bisschen was anderes, wenn er Komplexität sagt oder schreibt. Definitionen gibt es viele. Meistens kommt etwas drin vor wie überraschend, dynamisch, rückbezüglich, unvorhersehbar, nicht beherrschbar… und ja, oft auch bedrohlich. #VUCA scheint zur Beschreibung der Welt nicht mehr auszureichen, jetzt ist alles schon #BANI.</p>
<p>Doch weshalb erleben wir es als überfordernd, die Zukunft nicht zu kennen, in Paradoxien zu leben und zu handeln? An so vielen Stellen wird nach dem Richtigen, dem Optimalen gesucht – der richtigen Organisationsform, der besten Führung, der optimalen Ernährung. Mich irritiert das. Wann hat das angefangen? Wofür ist das gut? Um sich sicher(er) zu fühlen, vermute ich. Weil Komplexität überfordert und deshalb vereinfachende Strategien genutzt werden, um mir ihr umzugehen? Aber ist das nicht schlicht eine gelernte Strategie in unserer modernen Welt? Muss Komplexität überfordern oder brauchen wir nicht vielmehr Möglichkeiten, den Umgang mit ihr zu trainieren, Paradoxiefähigkeit – wieder – zu entwickeln?</p>
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		<title>Was erwarten wir von Organisationen? Zu recht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Luinstra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 05:31:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal wird mir schwindelig. Schwindelig angesichts dessen, was Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nicht alles in einer Organisation suchen: Selbstverwirklichung, Freiheit, Anerkennung, Zuwendung, Sinn, Zugehörigkeit, Autonomie, Sicherheit&#8230; die Liste ist sicher nicht abschließend. Ich bekenne mich schuldig. Wozu? Mit den AUGENHÖHE-Filmen eine Projektionsfläche geschaffen zu haben, die diese Erwartungen wahrscheinlicher gemacht hat. Wer sich &#8211; systemtheoretisch &#8211; [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Manchmal wird mir schwindelig. Schwindelig angesichts dessen, was Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nicht alles in einer Organisation suchen: Selbstverwirklichung, Freiheit, Anerkennung, Zuwendung, Sinn, Zugehörigkeit, Autonomie, Sicherheit&#8230; die Liste ist sicher nicht abschließend.</span></span></p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Ich bekenne mich schuldig. Wozu? Mit den AUGENHÖHE-Filmen eine Projektionsfläche geschaffen zu haben, die diese Erwartungen wahrscheinlicher gemacht hat.</span></span></p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Wer sich &#8211; systemtheoretisch &#8211; tiefer mit Organisationen beschäftigt, ahnt: Das wird nix. Die Organisation ist da oft nicht die richtige Adressatin. Aber ist es praktisch und theoretisch mit dieser Aussage getan?</span></span></p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Checken die Menschen das? Was, wenn sie eben doch all&#8216; ihre Bedürfnisse, Unzulänglichkeiten&#8230; mitbringen? Die Erwartungen haben Auswirkungen &#8211; ob die Organisationen wollen oder nicht. Gleichzeitig wäre die Organisation nicht gut beraten, sich nach diesen Ansprüchen auszurichten.</span></span></p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Was jetzt? Wer sollte was lernen? Die Menschen? Sollten wir die doch nicht in Ruhe lassen? Die Organisationen? Wie könnte das konkret aussehen?<br />
</span></span></p>
<p>Ein kurzer Blogpost mit meher Fragen als Antworten? Welche findest Du?</p>
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		<title>Theorie als Handlungssicherheitsgefühlsstrategie?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Luinstra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 05:54:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ohne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich liebe die deutsche Sprache für die Möglichkeit, solche Worte zu bauen. Und es könnte sein, dass das Wort nicht selbsterklärend ist. Was meine ich? Mir fällt auf, dass um mich herum immer mehr Theorie genutzt wird. Das finde ich gut. Ich genieße Posts auf LinkedIn von Menschen wie Gitta Peyn, Klaus Eidenschink und anderen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe die deutsche Sprache für die Möglichkeit, solche Worte zu bauen. Und es könnte sein, dass das Wort nicht selbsterklärend ist. Was meine ich?</p>
<p>Mir fällt auf, dass um mich herum immer mehr Theorie genutzt wird. Das finde ich gut. Ich genieße Posts auf LinkedIn von Menschen wie Gitta Peyn, Klaus Eidenschink und anderen, die tief tauchen in bestehende Theorien, sie nutzen und eigene entwickeln. Danke Euch dafür! Ich erlebe, wie in Kundenorganisationen fundierter begründet wird, wie bei der Lösung eines Problems vorgegangen werden soll. Ich selbst habe den alten Luhmann, den ich schon vor über 25 Jahren im Studium studieren durfte (eher musste aus damaliger Sicht) schon vor einigen Jahren wiederentdeckt und mit ihm die Organisationssoziologie, die mehr ist als er; habe die #Hypnosystemik von Gunther Schmidt kennen und lieben gelernt, wann immer es Weiterentwicklung individueller Muster und Verhaltensweisen ging, die nie losgelöst von Kontexten ist. Um nur einige mir wertvolle Theorien zu nennen.</p>
<p>In dieser Beschäftigung mit Theorie tauchte eine Frage bei mir immer wieder auf: Wofür tue ich das? Wofür stütze ich mein Tun – mehr als früher – auf Theorie(n)? Hypothesen, die dazu in meinem Kopf auftauchten: Ich tue das, …</p>
<ul>
<li>um mein Vorgehen rational begründen zu können; da könnte ich direkt weiterfragen: Wofür ist es gut, rational begründen zu können? Wie kommt die Intuition dann ins Spiel, die mindestens so wichtig ist? Rationalität ist in jedem Fall sehr anerkannt, dafür ist sie mal mindestens gut.</li>
<li>um zueinander passende Interventionen entwickeln zu können; vor allem, dann, wenn ich (vorwiegend) eine Theorie nutzen, ist die Wahrscheinlichkeit von Konsistenz höher. Ob das gut oder schlecht ist?</li>
<li>um mich zugehörig zu fühlen; wenn andere um mich herum (Kollegen, Kundinnen, Teilnehmer in unserer Ausbildung,…) ähnliche Argumentationen verwenden, Begriffe analog nutzen und für mich nachvollziehbare Handlungsideen entwickeln, dann stärkt das u.a. mein Zugehörigkeitsgefühl. Ich fühle ich aufgehoben, verstanden – und sicher. Meine Menschen verstehen mich. Das tut gut.</li>
<li>um mich (handlungs)sicher(er) fühlen zu können; nutze ich Theorie, stütze ich mich auf Forschungen, Erkenntnisse und Erfahrungen aus Jahrzehnten, mitunter gar Jahrhunderten. Diese Fülle könnte auch erschlagend sein und damit eher verunsichern. Bei mir beobachte ich eher die umgekehrte Wirkung, die Verwendung von Theorie verstärkt mein Handlungssicherheitsgefühl. Und dieses Gefühlt scheint mir einer der wichtigsten Aspekte, damit aus Erkenntnis Handlungen werden.</li>
</ul>
<p>Was denkt Ihr dazu, die Ihr diese Überlegungen lest? Wofür nutzt Ihr Theorie?</p>
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